Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Die Kryptowährungsmärkte sind äußerst volatil. Führen Sie immer Ihre eigenen Recherchen durch, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen.
Fast 1.700 britische Investoren Investoren haben Binance und Zhao verklagt und fordern 150 Millionen Pfund wegen angeblicher Fehlverhalten. Sie behaupten, Binance habe riskante Krypto-Derivate ohne die erforderliche Genehmigung im Vereinigten Königreich verkauft, so Reuters” rel=”nofollow Decrypt. Diese Kläger sagen, dass gehebelte Token, Futures und Optionen britischen Privatanlegern angeboten wurden, was gegen das Financial Services and Markets Act 2000 verstößt.
Die Klage, die am 30. Juni beim London High Court eingereicht wurde, konzentriert sich auf die Verkäufe von Binance, die Ende 2019 begannen. Lange bevor die britische Finanzaufsichtsbehörde (FCA) solche Produkte im Januar 2021 verbot.
Regulatorischer Hintergrund im Vereinigten Königreich
Die FCA kündigte im Oktober 2020 ihr Verbot des Verkaufs von Krypto-Derivaten an Privatanleger an, das im Januar 2021 in Kraft trat, wie das South China Morning Post erklärt. Dieses Verbot sollte Privatanleger vor hochvolatilen Hebelprodukten schützen, die zu erheblichen finanziellen Verlusten führen könnten. Die FCA schätzte, dass dieser Schritt Investoren etwa 70 Millionen Dollar an Verlusten ersparen würde.
In der Folge sahen sich die UK-Aktivitäten von Binance ab Juni 2021 strengeren Einschränkungen gegenüber. Crypto Economy stellte fest, dass Binance bis 2023 sein Geschäft umstrukturieren musste, um den britischen Finanzvorschriften zu entsprechen.
Binance und Gründer von Krypto-Investoren in London verklagt https://t.co/sdM5oM9LQn
— Financial Times (@FT) 30. Juni 2026
Cryptobreaking hebt hervor, dass die Klage die Frage aufwirft, ob Verträge, die von nicht autorisierten Firmen wie Binance arrangiert wurden, nach britischem Recht durchsetzbar sind.
Binance’ regulatorische Herausforderungen und Antworten
Binance versucht derzeit, eine Lizenz für Märkte in Krypto-Assets (MiCA) von einem EU-Land zu sichern, mit einer Frist bis zum 1. Juli 2026, so Cryptobreaking.
Finanzielle Auswirkungen auf britische Privatanleger
Die Klage behauptet, dass einige britische Privatanleger jeweils Zehntausende von Pfund aufgrund nicht autorisierter Produkte verloren haben. Zum Beispiel investierte Tomas Sutas über 100.000 Pfund in Binance-Derivate, verlor jedoch den Großteil seines Kapitals, so Interviews von Cryptobreaking.
CointelegraphTradingView hat Vorwürfe hervorgehoben, dass Binance 850 Millionen Dollar an Transaktionen verarbeitet hat, die mit einem sanktionierten iranischen Finanzier verbunden sind.
Zukünftige Lizenzierungs- und Compliance-Aussichten
Die britischen Aufsichtsbehörden werden vom 30. September 2026 bis zum 28. Februar 2027 Anträge auf Krypto-Lizenzen öffnen, merkt Cryptotimes an.
Auswirkungen auf den britischen Krypto-Markt
Diese Klage spiegelt wider, wie genau britische Aufsichtsbehörden unregulierte Finanzprodukte überwachen. Der Fall von Binance dient als klare Warnung für Krypto-Börsen über die Kosten der Missachtung britischer Vorschriften. Die FCA konzentriert sich weiterhin darauf, Privatanleger vor riskanten Derivaten zu schützen.
Das Vereinigte Königreich strebt auch klarere Krypto-Regeln nach dem Brexit an, beeinflusst durch die EU-MiCA-Lizenzierung. Erläuterung der EU-MiCA-Lizenzierungskriterien zeigt einen Trend zu einer engeren regulatorischen Angleichung unter Krypto-Firmen. Diese Klage könnte einen globalen Wandel hin zu stärker regulierten Krypto-Diensten beschleunigen.
Die Klage betrifft fast 1.700 Kläger, hauptsächlich britische Investoren, die Binance und seinen Gründer Changpeng Zhao verklagen.
Fans können mit rechtlichen Verfahren rechnen, die sich auf angebliche Verstöße gegen das Financial Services and Markets Act 2000 konzentrieren, mit Behauptungen, dass Binance hochriskante Krypto-Derivate falsch verkauft hat.
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Elena Petrova is a regulatory correspondent specializing in crypto law and policy with over 10 years of financial journalism experience. Formerly a finance reporter at Reuters, Elena covers SEC enforcement, MiCA implementation, and global stablecoin regulations. She holds a J.D. from Georgetown Law and is a member of the New York State Bar. Her regulatory analysis is frequently referenced by compliance officers and legal teams at major exchanges.
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I have no current legal practice or retainer relationships with any cryptocurrency company. Past employment relationships are listed publicly.